Pictionary mit udraw für die XBox360
Nachdem mich das Malfieber mit drawsomething und malen mit Freunden für das Smartphone ja nun schon voll gepackt hatte, war es naheliegend, sich auch das udraw Tablet für die XBox360 einmal genauer anzuschauen.
Die Preise für das udraw Grafiktablet sind mittlerweile enorm gefallen und so haben wir für etwas unter 20 Euro zugeschlagen.
Das Tablet ist kabellos mit der XBox verbunden und bietet neben Stift und Malfläche die wichtigsten Buttons.
Größe und Gewicht erlauben ein entspanntes Spiel vom Sofa aus.
Lediglich der Umgang mit dem Stift muß geübt werden. Um zu zeichnen reicht es nämlich nicht, den Stift einfach auf dem Tablet aufzusetzen. Vielmehr muß der Stift zum malen gedrückt werden.
Alles in allem funktioniert die Technik jedoch gut, sobald man sich einmal an den Umgang mit dem Stift gewöhnt hat.
Zur Hardware mitgeliefert wird eine Anwendung, die sich "Instant Artist" nennt.
Ein kleines Zeichenprogramm ohne nennenswerten Spielwert.
Insofern haben wir zu Preisen von ebenfalls um die 20 Euro noch zwei Spiele dazu gekauft. Pictionary und Marvel Super Hero Squad Comic Combat.
Über letztgenanntes Spiel kann ich noch nicht viel sagen, aber Pictionary haben wir nun schon einige Male gespielt.
Pictionary dürfte vielen bereits als Brettspiel bekannt sein und ähnlich funktioniert auch das virtuelle Pictionary.
Es wird gewürfelt, die Spielfigur wandert über ein virtuelles Spielbrett und alsdann versucht das Team, das an der Reihe ist, den gezeichneten Begriff zu erraten, bevor die Zeit abgelaufen ist. Alternativ versuchen alle Teams dies, wenn der Zeichner auf einem "alle spielen" Feld gelandet ist.
Einige Begriffe lösen schlicht ratloses Kopfschütteln aus. Was ich mit der Kategorie "Skateboardtricks" anfangen soll, weiß ich beim besten Willen nicht. "Ollie" habe ich ja zumindest schon gehört. Wobei mir nicht klar ist, wie man das in 90 Sekunden zeichnen soll. Einige der Tricks habe ich allerdings noch nie gehört, geschweige denn, dass ich auch nur im Ansatz wüßte, wie sie aussehen.
Zum Glück kann man einen neuen Begriff (nebst anderer Kategorie) wählen, wenn es so gar nicht paßt.
Die alles entscheidende Frage ist nun, warum man dieses Spiel auf der Konsole spielen sollte, wenn es doch ein Bleistift und ein Blatt Papier genauso tut.
Richtig. Und auch nicht.
Es ist schon ein großer Unterschied, ob man am PC/Konsole zeichnet, oder auf Papier.
Pictionary liefert ein kleines Zeichenprogramm mit.... ich kann Flächen ausfüllen, Stiftart, Farbe, Strichstärke etc. alles mit einem "Klick" schnell bestimmen.
Das erlaubt natürlich ein andere Art von Zeichnung, als auf dem Papier.
Und wer die besondere Herausforderung liebt, der kann noch Schwierigkeiten zuschalten oder gleich im Mania-Mode spielen, in dem das Spiel sich kleine Schikanen einfallen läßt, um es dem Zeichner zu erschweren, sein Kunstwerk zu erstellen (z.B. dreht sich das Bild währen der Zeichnung langsam).
Ein großer Vorteil ist es natürlich auch, dass die Teams uneingeschränkte Sicht auf die Zeichnungen haben.
Fazit:
Ob die wenigen Vorteile/Besonderheiten den Kauf rechtfertigen, muß jeder selbst entscheiden. Das Spiel kostet derzeit um die 20 Euro. Ich denke, wer die richtigen Mitspieler im Freundeskreis hat, wird für dieses Geld einige Abende lang gut unterhalten.
Wer jedoch nur alleine oder zu zweit vor TV und Konsole hockt, darf hier keinesfalls zugreifen. Denn mindestens zu viert muß man schon sein, um Pictionary zu spielen. Das unterscheidet die Konsolenversion allerdings nicht von dem echten Brettspiel. Auch in der nicht virtuellen Fassung macht Pictionary in großen Gruppen am meisten Spaß.
Die Preise für das udraw Grafiktablet sind mittlerweile enorm gefallen und so haben wir für etwas unter 20 Euro zugeschlagen.
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Das Tablet ist kabellos mit der XBox verbunden und bietet neben Stift und Malfläche die wichtigsten Buttons.
Größe und Gewicht erlauben ein entspanntes Spiel vom Sofa aus.
Lediglich der Umgang mit dem Stift muß geübt werden. Um zu zeichnen reicht es nämlich nicht, den Stift einfach auf dem Tablet aufzusetzen. Vielmehr muß der Stift zum malen gedrückt werden.
Alles in allem funktioniert die Technik jedoch gut, sobald man sich einmal an den Umgang mit dem Stift gewöhnt hat.
Zur Hardware mitgeliefert wird eine Anwendung, die sich "Instant Artist" nennt.
Ein kleines Zeichenprogramm ohne nennenswerten Spielwert.
Insofern haben wir zu Preisen von ebenfalls um die 20 Euro noch zwei Spiele dazu gekauft. Pictionary und Marvel Super Hero Squad Comic Combat.
Über letztgenanntes Spiel kann ich noch nicht viel sagen, aber Pictionary haben wir nun schon einige Male gespielt.
Pictionary dürfte vielen bereits als Brettspiel bekannt sein und ähnlich funktioniert auch das virtuelle Pictionary.
Es wird gewürfelt, die Spielfigur wandert über ein virtuelles Spielbrett und alsdann versucht das Team, das an der Reihe ist, den gezeichneten Begriff zu erraten, bevor die Zeit abgelaufen ist. Alternativ versuchen alle Teams dies, wenn der Zeichner auf einem "alle spielen" Feld gelandet ist.
Einige Begriffe lösen schlicht ratloses Kopfschütteln aus. Was ich mit der Kategorie "Skateboardtricks" anfangen soll, weiß ich beim besten Willen nicht. "Ollie" habe ich ja zumindest schon gehört. Wobei mir nicht klar ist, wie man das in 90 Sekunden zeichnen soll. Einige der Tricks habe ich allerdings noch nie gehört, geschweige denn, dass ich auch nur im Ansatz wüßte, wie sie aussehen.
Zum Glück kann man einen neuen Begriff (nebst anderer Kategorie) wählen, wenn es so gar nicht paßt.
Die alles entscheidende Frage ist nun, warum man dieses Spiel auf der Konsole spielen sollte, wenn es doch ein Bleistift und ein Blatt Papier genauso tut.
Richtig. Und auch nicht.
Es ist schon ein großer Unterschied, ob man am PC/Konsole zeichnet, oder auf Papier.
Pictionary liefert ein kleines Zeichenprogramm mit.... ich kann Flächen ausfüllen, Stiftart, Farbe, Strichstärke etc. alles mit einem "Klick" schnell bestimmen.
Das erlaubt natürlich ein andere Art von Zeichnung, als auf dem Papier.
Und wer die besondere Herausforderung liebt, der kann noch Schwierigkeiten zuschalten oder gleich im Mania-Mode spielen, in dem das Spiel sich kleine Schikanen einfallen läßt, um es dem Zeichner zu erschweren, sein Kunstwerk zu erstellen (z.B. dreht sich das Bild währen der Zeichnung langsam).
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Ein großer Vorteil ist es natürlich auch, dass die Teams uneingeschränkte Sicht auf die Zeichnungen haben.
Fazit:
Ob die wenigen Vorteile/Besonderheiten den Kauf rechtfertigen, muß jeder selbst entscheiden. Das Spiel kostet derzeit um die 20 Euro. Ich denke, wer die richtigen Mitspieler im Freundeskreis hat, wird für dieses Geld einige Abende lang gut unterhalten.
Wer jedoch nur alleine oder zu zweit vor TV und Konsole hockt, darf hier keinesfalls zugreifen. Denn mindestens zu viert muß man schon sein, um Pictionary zu spielen. Das unterscheidet die Konsolenversion allerdings nicht von dem echten Brettspiel. Auch in der nicht virtuellen Fassung macht Pictionary in großen Gruppen am meisten Spaß.
Arenque - 8. Mai, 11:57










